Ehrenrettung für unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern!
Eine neue Gilde von Geschichtsschreibern behauptet nämlich seit einigen Jahren, dass die damalige deutsche Bevölkerung unter der NS-Diktatur den Holocaust bewusst wahrgenommen und mehrheitlich befürwortet habe. Der millionenfache Mord an den Juden sei für jedermann offensichtlich gewesen. Das Konstrukt einer deutschen Kollektivschuld an den NS-Verbrechen basiert auf genau dieser Unterstellung. Diese Doktrin wurde inzwischen von der offiziellen Politik und den Leitmedien übernommen und hat Eingang gefunden in die Schulbücher. Erst jüngst fand in Düsseldorf eine öffentliche, von der Stadt beworbene Veranstaltung statt unter dem Motto: „Was wussten die Düsseldorfer:Innen?“ Ich hatte darüber geschrieben: https://briefe-von-bernd.blog/2026/03/18/enttauschung-besuch-bei-dr-fleermann/
In meinem Vortrag in Ratingen am kommenden Freitag, den 17. April, 19 Uhr im Freizeithaus West gehen wir dieser Anschuldigung auf den Grund und fragen nach den Motiven für diese Art von Geschichtsklitterung. Lassen Sie sich überraschen! Das bekannte Werk des Historikers Alfred de Zayas, „Völkermord als Staatsgeheimnis“ ist dabei nur ein Baustein in der Argumentation.
Ich freue mich auf zahlreiche Teilnahme! Herzlichst, Ihr Bernd Ulrich



