Ein voller Erfolg! Ausgebucht bis auf den letzten Platz! Eine tolle Veranstaltung, so lautete das allgemeine Echo. Daran konnten auch ein paar griesgrämig verpeilte „Omas gegen Rechts“ nichts ändern, die gemeinsam mit ihrer Gefolgschaft von ein paar Rot-Grünschnäbeln vergeblich vor dem Eingang versuchten, uns die Stimmung zu vermiesen. Ein armseliges Häuflein, beinahe schon mitleidserregend bei dem kalten, schmuddeligen Wetter. Die Polizei und einige stämmige Männer vom Ordnungsamt waren vor Ort und gaben Obacht, dass die Linksgrünen nicht doch noch auf dumme Gedanken kommen. Nicht einmal die Lokalpresse nahm Notiz von den Omas und ihren Adepten.
Wir konnten es uns dagegen im großen, geschmackvoll geschmückten Saal richtig gutgehen lassen. Gleich am Eingang wurden unsere Gäste mit einem Sektempfang begrüßt, dann startete das Programm. Zwar hatten wir wegen der Plenarwoche in Berlin keine Prominenz aus dem Bundestag, dafür aber Serge Menga aus Essen. Ein echtes Zugpferd, als leidenschaftlicher politischer Aktivist ein wahrer Publikumsmagnet für unsere Sache. Viele Interessenten, die gerne zu unserem Neujahrsempfang gekommen wären mussten wir wegen Überfüllung vertrösten. Der Dramaturgie zufolge spart man sich den Höhepunkt einer Veranstaltung auf bis zum Schluss. Aber die Zeit bis dahin verging im Fluge: Nach dem Sektempfang, musikalisch untermalt durch ein von unserem Freund Ron Freitag erstellten Medley, gab es den Rückblick auf 2025: Unsere Anstrengungen im Wahlkampf, unsere krönenden Erfolge bei den Wahlen. Rüdiger Gilles, unser Bürgermeisterstellvertreter in Velbert, kam auf die Bühne und erzählte unterhaltsam und süffisant welche Schnappatmung seine Wahl zum Bürgermeisterstellvertreter bei unseren politischen Gegnern bewirkt hat.

Winkend mit dem verdienten Publikumsapplaus gab er den Platz frei für Thimm Nitsche, der bald darauf eindrucksvoll mit bewegten Worten vom Belagerungszustand in Gießen berichtete, als eine geballte Streitmacht der Antifa gewaltsam den Gründungskongress der neuen Jugendorganisation der AfD verhindern wollte. Es brauchte Stunden, bis die Polizei blockierte Straßen räumen konnte und die „Generation Deutschland“ endlich aus der Taufe gehoben wurde.

Dann endlich kam das Startsignal: Das Büffet ist eröffnet! Tatsächlich hatten uns die Wirtsleute vom „Westpoint 2“, der angeschlossenen Gastwirtschaft, ein leckeres, reichhaltiges Mahl bereitet. Da war für jeden Geschmack was dabei und es wurde kräftig nachgelegt.

Eine halbe Stunde Essenspause war eigentlich zu kurz, aber wir mussten die Uhr im Auge behalten. Offiziell hatten wir den Raum nämlich nur bis 21 Uhr. Knut Wesselmann berichtete über unsere parteinahe Desiderius-Erasmus-Stiftung; deren Pläne und deren Programm. Für allgemeine Empörung sorgte die Chronik der zahlreichen Schikanen, mit denen unserer Stiftung mit fadenscheinigen, immer neuen Vorwänden die staatliche Finanzierung bis heute verweigert wird. Schande!
Dann kam Serge Menga. Flott, schlagfertig, unterhaltsam. Ein Mann mit festen Grundsätzen. Jemand, der trotz mancher Enttäuschungen und Rückschläge seinen Humor nicht verloren hat. „Maximalpigmentiert“, das bezog er scherzhaft auf sich selber. Ein persönlicher Vorteil von Serge: Er ist einfach wegen seiner Herkunft immun gegen irgendwelche Vorwürfe von wegen Fremdenfeindlichkeit oder gar Rassismus. Einfach erfrischend und wohltuend, was uns Serge zu sagen hatte. Hier bestätigt sich aufs Neue: Es ist einfach von Vorteil, einmal die Stimme von jemanden zu hören, der ursprünglich als Außenstehender zu uns gekommen ist und unseren Landsleuten den Spiegel vor Augen hält. Ich erspare mir hier die Einzelheiten; auf YouTube ist sein Besuch bei uns lückenlos aufgezeichnet.
Für alle, die beim Neujahrsempfang nicht dabei sein konnten: Es wird in Kürze wieder einen Auftritt von Serge Menga bei uns geben. – Hier die bereits verfügbaren ausgewählten YouTube Aufzeichnungen:
https://www.youtube.com/watch?v=w5hf6_ztRXQ
https://www.youtube.com/watch?v=fYiV0ukgdFs
https://www.youtube.com/live/ZjfABq8tTOY
Bis bald! Euer Bernd



