Danke, Hartmut!

Dank an Dr. Hartmut Beucker für einen gelungenen Vortragsabend am letzten Freitag im Ratinger Freizeithaus! Das war die einhellige Meinung von allen, die sich an dem Abend die Zeit genommen. Locker flockig, ganz ohne Folien und ohne schriftliches Konzept erzählte unser langjähriger Landtagsabgeordneter aus Wuppertal mit einer Prise hintergründigen Humor von seinen Erlebnissen im NRW-Parlament, den Ausschüssen und seinen Erlebnissen im Alltag als AfD-Politiker. Zum Beispiel von der (schein)heiligen evangelischen Amtskirche, die ihn als Presbyter ganz einfach seines Amtes enthoben und in die Verdammnis schickte. Jeder andere hätte der Gemeinschaft der Scheinheiligen für immer Adieu gesagt. Nicht so Hartmut Beucker. „Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“. Das war nur eine von vielen Anekdoten. Interessant auch, was Hartmut von dem Erfahrungsaustausch mit den österreichischen Amtskollegen zu berichten wusste: Da konnten die Parlamentarier ganz konkret dem Rechnungshof Vorgaben machen, wo die bei den verschwenderischen Staatsausgaben genauer hinschauen sollten.

In gewisser Weise war der letzte Freitag eine Premiere. Denn es standen gleich zwei Vorträge auf dem Programm. Und das war auch gut so. Denn wegen der sich stetig verschlimmernden chaotischen Verkehrsverhältnisse auf deutschen Flughäfen und Straßen hatte sich Hartmut Beucker etwas verspätet. So nutzte ich selber die Zeit und startete zunächst mit meinem Vortrag „Lügen und Legenden“. Schwere Kost: Es ging um den seit Jahren von Politik und Medien verbreiteten Narrativ der Komplizenschaft der Deutschen mit den Massenmördern der NS-Herrschaft. Genauer: Was wussten die Generationen unserer Eltern, Großeltern und Vorfahren denn tatsächlich vom Holocaust? Ein Thema, das trotz der Kürze der Zeit überzeugend abgehandelt werden konnte. Leider kam dann die Betrachtung, warum denn unsere heutigen Altparteienpolitiker mitsamt den ihnen ergebenen Medien sich so willig dem Verdikt pauschaler deutscher Kollektivschuld unterwerfen, wegen der eng bemessenen Zeit zu kurz. Denn genau hier wird es ja interessant: Was sind die Motive und die Konsequenzen für das aktuelle Handeln schwarz-rot-grüner Regierungen? Fortsetzung folgt!

Blumen als Dankeschön für einen gelungenen Abend!

 

Ehrenrettung

Ehrenrettung für unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern!

Eine neue Gilde von Geschichtsschreibern behauptet nämlich seit einigen Jahren, dass die damalige deutsche Bevölkerung unter der NS-Diktatur den Holocaust bewusst wahrgenommen und mehrheitlich befürwortet habe. Der millionenfache Mord an den Juden sei für jedermann offensichtlich gewesen. Das Konstrukt einer deutschen Kollektivschuld an den NS-Verbrechen basiert auf genau dieser Unterstellung. Diese Doktrin wurde inzwischen von der offiziellen Politik und den Leitmedien übernommen und hat Eingang gefunden in die Schulbücher. Erst jüngst fand in Düsseldorf eine öffentliche, von der Stadt beworbene Veranstaltung statt unter dem Motto: „Was wussten die Düsseldorfer:Innen?“  Ich hatte darüber geschrieben: https://briefe-von-bernd.blog/2026/03/18/enttauschung-besuch-bei-dr-fleermann/

In meinem Vortrag in Ratingen am kommenden Freitag, den 17. April, 19 Uhr im Freizeithaus West gehen wir dieser Anschuldigung auf den Grund und fragen nach den Motiven für diese Art von Geschichtsklitterung. Lassen Sie sich überraschen! Das bekannte Werk des Historikers Alfred de Zayas, „Völkermord als Staatsgeheimnis“ ist dabei nur ein Baustein in der Argumentation.

Ich freue mich auf zahlreiche Teilnahme! Herzlichst, Ihr Bernd Ulrich