Nun wächst endlich zusammen was zusammengehört. Wer? BU, Grüne, SPD zusammen mit Kommunisten und der Blödeltruppe von „Die Partei“ haben sich in Ratingen zusammengeschlossen. Gut so! Endlich fällt die Maske. Denn diese Herrschaften passen nun wirklich zusammen wie Pech und Schwefel. Das Bündnis hat sogar einen eigenen Briefkopf, mit dem sie letztens in aller Öffentlichkeit in der Ratsvorlage A150/2026 produzierten.
Da forderten die verbündeten Genossen allen Ernstes neue Toiletten im Freizeithaus West. Mit Verlaub, ich kenne dort die Herrenabteilung: Es ist zwar der moosgrüne Charme der siebziger Jahre, aber dafür sauber und gepflegt. In den meisten Schultoiletten könnten sich davon eine Scheibe abschneiden. Kein Handlungsbedarf! –
Rückblick: Der neue Briefkopf der Ratinger Volksfront hat durchaus Ähnlichkeit mit jenem der Skandalvorlage aus dem Jahr 2024, als sich die Altparteien das Correctiv-Märchen um angebliche Deportationen zu eigen machten und durch den Rat peitschten. Ein verlogenes Konstrukt, das man heute mit richterlichem Segen als „Dreckige Lüge“ bezeichnen darf. Nicht nur das: Correctiv wurde untersagt, weiterhin von einen „Geheimplan gegen Deutschland“ zu schwafeln.
Ein Unterschied zu früher fällt auf: Die CDU ist bei der Volksfront nicht dabei. Den Platz hat jetzt „Die Linke“, also die Nachfolgepartei der Mauermörder, eingenommen. Ein altes Sprichwort lautet: „Nenne mir Deine Freunde und ich sage Dir, wer Du bist.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. Ratinger Bürgerunion biedert sich an Kommunisten und die Pimpfe von „Die Partei“ an.
Auch ja: Wie uns letztens zugetragen wurde, beschwert sich die Volksfront letztens wehleidig beim Anzeigenblättchen „Unser Ratingen“ über die Kolumne des Altbürgermeisters. Das verstoße gegen das Gebot der Unparteilichkeit. Realsatire vom Feinsten und die merken es nicht mal. Wir können gespannt sein auf die weiteren Zumutungen dieser eigenartigen Koalition.
Übrigens: Unsere Anträge zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit auf Straßen und Plätzen in Ratingen West wurden im zuständigen Bezirksausschuss mit den Stimmen von Volksfront und CDU von der Tagesordnung gekippt. Wohlfühlambiente auf der Bedürfnisanstalt ist den Genossen wichtiger.

