Pressemitteilungen

30.September 2020

Die AfD in Ratingen konnte bei der Kommunalwahl ihre Stellung im Stadtrat nicht nur behaupten, sonder sogar noch ausbauen. Statt  zwei werden künftig drei Stadträte im Stadtparlament Ratingens mit Mandat der Alternative für Deutschland die Interessen der Ratinger Bürger  vertreten. Hierzu Bernd Ulrich:  „Dieser Erfolg ist umso bemerkenswerter, als man uns im Wahlkampf mit Diffamierung, Ausgrenzung und Boykott bekämpfte. Wir bedanken uns bei allen unseren Wählern, die sich von dieser Agitation nicht beirren ließen. Wir begrüßen den Umstand, daß die Ratinger Bürger den Bürgermeisterkandidaten des linksgrünen Spektrums schon vor zwei Wochen eine klare Abfuhr erteilt haben. Wir gratulieren dem bürgerlichen Amtsinhaber zu seiner Wiederwahl“.   Werner Kullmann, der Spitzenkandidat der AfD, appelliert: „Für die Arbeit im Stadtrat und in den Ausschüssen benötigen wir die Mitarbeit von liberal denkenden Bürgerinnen und Bürgern, die ohne ideologische Scheuklappen das Beste für unsere Stadt bewirken wollen. Jedermann und jede Frau ist herzlich gerne eingeladen, uns dabei zu unterstützen.“

24. September 2020

Bei der Bürgermeisterwahl am vorletzten Sonntag  haben die Ratinger Bürger dankenswerter Weise dem rot-grünen Lager eine deutliche Abfuhr erteilt. Der Stadtverband der AfD in Ratingen spricht keine Wahlempfehlung für einen der beiden verbliebenen Kandidaten aus dem bürgerlichen Spektrum aus. Zwar könnte der Wechsel zu einem anderen Amtsinhaber eine gewisse Beruhigung in den Verwaltungsapparat bringen. Wie mehrfach in der Presse berichtet, haben viele qualifizierte Fachleute während der Amtszeit von Herrn Pesch das Handtuch geworfen und unserer Stadt den Rücken gekehrt. Die Bürgerunion als lokale Interessenvereinigung ist zudem nicht an Vorgaben übergeordneter Parteigremien gebunden, die aus taktischen Überlegungen heraus jegliche Kooperation mit der Alternative für Deutschland ablehnen. Obendrein wäre einem mittelständischem Handwerksmeister, der unter Beweis gestellt hat, daß er seinen Lebensunterhalt auch außerhalb des öffentlichen Dienstes erwirtschaften kann, der Vorzug zu geben.

 Bei Entscheidungen im Rat hat die Bürgerunion in der Vergangenheit öfter gemeinsam mit der AfD gestimmt. Herr Vogt hat indessen keinerlei Bereitschaft erkennen lassen, auf sachlicher Ebene mit der AfD zusammenzuarbeiten. Dazu Bernd Ulrich als Sprecher des AfD-Stadtverbandes: „Wir werden uns im künftigen Stadtparlament konstruktiv und sachbezogen einbringen. Politische Weichenstellungen erfolgen im Stadtrat. Es ist für uns letztendlich gleichgültig, wer von beiden Bewerbern um das Amt an  der Spitze der Verwaltung stehen wird.  Wir überlassen es unseren Mitgliedern, ob und wem sie ihre Stimme geben“.

20. August 2020

Der Stadtverband der AfD in Ratingen verurteilt die Entscheidung der Funke-Mediengruppe, keine Inserate der AfD mehr anzunehmen. Davon ist auch das Ratinger Wochenblatt betroffen, das vor einigen Jahren von dem Essener Zeitungskonzern aufgekauft wurde. Hierzu äußert sich Bernd Ulrich als  Sprecher des Stadtverbandes: „Die Entscheidung dieses der SPD nahestehenden Medienkonzerns ist für uns eine ganz klare unakzeptable Benachteiligung im politischen Wettbewerb. Es handelt sich um nichts weniger als die missbräuchliche Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung zu politischen Zwecken. Denn nach dem Verschwinden des „Dumeklemmer“ ist der „Rote Punkt“ das einzige verbliebene Anzeigenblatt, das wöchentlich  in der Ratinger Region kostenlos an alle Haushalte verteilt wird. Wir als AfD verurteilen diese Einmischung der WAZ-Zeitungsgruppe in den NRW-Kommunalwahlkampf. Dieses unfaire Gebaren widerspricht jeder demokratischen Spielregel. Wir bedauern dies umso mehr, als das Ratinger Wochenblatt in der Vergangenheit unter der alten Eigentümerstruktur anstandslos unsere Inserate veröffentlichen durfte.

Ergänzung: Zum Einflussbereich der Funke-Mediengruppe gehören unter anderem folgende Zeitungen: Westdeutsche Allgemeine Zeitung  WAZ (Essen),Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (Essen),Westfälische Rundschau (Essen/Unna),Westfalenpost (Hagen),Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung, Thüringer Allgemeine (Erfurt), Ostthüringer Zeitung (Gera), Thüringische Landeszeitung (Weimar), Braunschweiger Zeitung, Harz Kurier (Osterode am Harz), Hamburger Abendblatt, Bergedorfer Zeitung (Hamburg), Berliner Morgenpost. Hinzu kommen  nahezu hundert lokale Anzeigenblätter, darunter auch das Ratinger Wochenblatt.

Siehe auch  https://briefe-von-bernd.blog/2020/08/24/zensur-durch-waz-zeitungsgiganten-zum-nachteil-der-afd/

(Anm.:Die Mitteilung wurde nicht veröffentlicht)

8. August 2020

Ratingens Bäume leiden. Nicht nur unter der sommerlichen Hitze, sondern auch unter der Verschandelung durch allerlei großformatige Wahlwerbung. Ob Bürgermeisterkandidaten oder plakative Parteiparolen:  Sie setzen den grünen Lungen unserer Stadt gehörig zu. Selbst die Partei, die „grün“ in ihrem Namen trägt, scheut sich nicht, die Rinde der grünen Gehölze mit Kabelbindern einzuschnüren.

Die Alternative für Deutschland hat frühzeitig erklärt, daß sie sich der Initiative der Freien Demokraten Ratingens anschließt und die Plakatierung  an den Bäumen des Stadtgebietes ablehnt. Dabei bleibt es auch definitiv bis zur Stimmenauszählung am Abend des Wahlsonntages.  Die AfD wird keine Bäume als Werbeträger missbrauchen.

Nebenbei bemerkt: Die Hitze setzt nicht nur den Pflanzen, sondern auch dem Menschen zu. Die Konzentration leidet. Fahrrad- und Autofahrer, aber auch Fußgänger  sollten sich gerade in diesen Tagen auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren und sich nicht durch Werbebotschaften am Fahrbahnrand ablenken lassen.

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